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Autor: studio adhoc

Unzufriedenheit mit Adobe Creative Cloud wächst

Das Arbeiten mit den Creative Cloud Programmen nervt doch ziemlich. Immer wieder treten Fehler auf, die völlig unerklärlich sind und zu deren Behebung man unglaublich viel Zeit braucht, weil das Programm zur Programmverwaltung total langsam arbeitet.
Zum Beispiel dieser Fehler: „Datei kann nicht geöffnet werden.“ Zur Erklärung dieses Fehlers werden gleich drei Möglichkeiten angegeben, die miteinander nichts zu tun haben. Man weiß also überhaupt nicht, wie man reagieren soll.

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Berliner A Cappella Imrovisation hat jetzt ein neues Zuhause im Web

Johanna Seiler ist eine wunderbare Impro-Musikerin und ein sehr empfindsamer Coach. Sie glaubt daran, dass sich gute Musik selbst manifestieren kann, wenn die beteiligten Musiker dafür durchlässig sind. Es ist zum Glück weit weniger esoterisch als man fürchten könnte.

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English Theatre Berlin im neuen Look

Das English Theatre Berlin hat sich neu als „International Performing Arts Center“ in Berlin positioniert. Folgerichtig stand eine komplette kommunikative Neuausrichtung und Umgestaltung an, die studio adhoc übernehmen durfte. Noch ist der Corporate Identity- und Branding Prozess nicht abgeschlossen, dennoch erscheinen die Website und alle Werbemedien rechtzeitig zur neuen Spielzeit im neuen Gewandt.

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InDesign 100% Ansicht ist nicht mehr 100%

Darf das wahr sein? Wenn man bei InDesign den „Apfel 1“ drückt, bekommt man keine auf den Screen abgestimmte 100 % Darstellung mehr, sondern eine auf die Maße abgestimmte. Nicht nur dass dies praktisch nicht stimmt – man muss nur mal ein Lineal an den Monitor halten, nein, es ist auch furchtbar nervig, wenn man ScreenDesigns mit InDesign entwerfen will. Denn nichts ist wichtiger als die korrekte 1 zu 1 Darstellung mit 72 dpi – genau so, wie es User später im Browser sehen werden.

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