studio adhoc gestaltet Kommunikation

Jeder weiß, dass es beim Kommunizieren nicht nur auf die Inhalte ankommt. Wie etwas kommuniziert wird, beeinflusst die Übertragung von Information – gleich in welchem Medium und in welcher Situation: im Web, mobil auf dem SmartPhone, ausführlich als Broschüre, auf den ersten Blick als Plakat oder im direkten Gespräch in einem Raum mit besonderer Aufenthaltsqualität. Jede Situation kann bewusst gestaltet werden und alle Kontakte können dramaturgisch aufeinander abgestimmt werden. studio adhoc geht Kommunikationsaufgaben darum ganzheitlich an, mit Blick auf die Beziehung zwischen den kommunizierenden Menschen.

 

Kommunikation verstehen wir als Kultur

Wir – Auftraggeber/innen und Designer/innen – gestalten gemeinsam unsere Lebenswelt: Wir bringen Produkte, Dienstleistungen, Informationen und Environments in die Welt und wir begreifen es als kulturellen Beitrag zu unserer Gesellschaft. Wir schaffen Orientierung (auf Webseiten, in Ausstellungen oder Gebäuden), erzeugen Images (durch bewusste Gestaltung der Berührungspunkte mit der Marke oder dem Produkt), visualisieren und ordnen Informationen (in Informationsgrafiken, wie in abgestuften, interaktiven Abläufen) und kommunizieren auf Augenhöhe mit den Konsumenten (als Anzeige, Plakat oder Web-Banner). Wir gestalten mediale Kommunikationsräume, in denen Sie ihre Zielgruppen erreichen und erweitern können.

 

Wir mischen uns ein und suchen den Dialog

Der offene Dialog zwischen Gestalter-n/innen und Auftraggeber-n/innen ist bei uns die Basis, auf der Prozesse sich entwickeln und Gestalt annehmen können. Entwickeln wir für Ihr Unternehmen oder Ihr Projekt ein Designkonzept, denken wir über Details nach und haben das Ganze im Sinn. Darum sind visuelle Strategien und Konzepte von studio adhoc auf Nachhaltigkeit angelegt und tragen über Jahre, schonen Kosten und bilden eine verlässliche Größe in Ihrer Planung.

The fourth cause of students’ poor writing abilities was that teachers had limited
time to teach all of the required state and district objectives. For the last 3 years, the
language arts curriculum included spelling, grammar, writing, and reading. Reading was
added to the language arts class. Reading was taught as an individual class. As a result of
a faculty meeting after teachers had voiced their inabilities to teach reading, administrators
made the decision to include reading in all language arts classes. Reading would no longer
be taught as a separate academic class. Based on the informal survey (Appendix A) it was
revealed that it was almost impossible for the teachers to accomplish teaching to all the
ITBS and QCC objectives. Teachers also revealed that writing objectives were required in
language arts. Teachers elected to teach the reading, spelling, and grammar objectives first
because of poor reading scores for the last 3 years at this middle school. If time permitted,
the writing objectives were taught in a hurried fashion which left little time for students to
have ample writing experiences.